Die wahre Verbindung mit Mutter Erde!
Wildkräuter sind vielerorts in Vergessenheit geraten, doch in Zeiten in der Staat dem Volk Heilkräuter verbietet, erinnern sich immer mehr Menschen an die heilende und regenerierende Wirkung der Wildpflanzen. Diese schenken dem Menschen nicht nur viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sie schenken auch ihre Persönlichkeit und Widerstandsfähigkeit. Wildpflanzen setzen sich durch, also wirst auch du dich durchsetzen. Wildpflanzen überleben, so wirst auch du überleben. Nehme sie in dein Leben auf… roh und unverfälscht. Dann wirst auch du ursprünglich und unverfälscht sein. Wildpflanzen sind direkt verbunden mit Mutter Erde und so wirst auch du mit deinem wahren Wurzeln verbunden sein.
Nachfolgend sind einige der bekanntesten Wildkräuter aufgeführt:
Giersch/Dreiblatt - zarter Kraftprotz
Dort wo er wächst, kann der Spinat gleich nach Hause gehen. Mehr Power geht nicht! Diese Pflanze erscheint sanft und zart, ist aber extrem widerstandsfähig. Als Unkraut verschrien, lässt sie sich nicht ausrotten. Giersch überlebt… Sie wirkt entzündungshemmend und reinigend, enthält u.a. viel Viamin C, sehr viel Kalium, Eisen, Kupfer, Mangan. Aufgrund ihres milden Geschmacks kann der Giersch optimal zur Zubereitung eines Wildkäutersalates verwendet werden. Mit Himbeerdressing und Walnüssen… hmmm, lecker!
Gänseblümchen - bringt die heile Welt zurück
Dieses nussig schmeckende Blümchen musst du probieren. Sie sind nicht nur äußerst lecker, sondern sie lassen auch optisch jeden Salat erblühen. Und mit dem Verzehr, erblüht auch dein Gemüt. Du wirst die Wirkung schnell spüren, fühlst dich sofort sicher und geborgen. Nichts kann die heile Welt das Gänseblümchens zerstören, denn sie wächst immer wieder empor. Die besondere Heilkraft dieser Pflanze liegt in ihrem Trost. Sie lindert Schmerzen und Wunden auf physischer und psychischer Ebene, hilft speziell bei Menstruationsbeschwerden, wirkt krampf- und schmerzstillend, blutreinigend, blutstillend. Weiterhin kann sie eingesetzt werden bei Blasen- und Nierensteinen, Darmentzündung, Verstopfung, Hautkranheiten und Wunden, Muskelschmerzen, Gicht und Rheuma, aber auch bei Husten und Erkältungskranheiten.
Brennnessel – Eisen, Eiweißbombe und Entgiftung
Lt. dem Buch von Reidar Tavárez “Gesund ohne Kochtopf – aber wie?” hat Brennnessel einen weitaus höheren Eiweißgehalt als andere Blattpflanzen. Vor allem sollten die Samen mit verwendet werden. Des Weiteren ist die Brennnessel reich an Vitamin C und Provitamin A, Mineralsalzen (vor allem Calcium- und Kalium), Kieselsäure, Magnesium, Eisen, Chlorophyll. Caffeoyl-Chinasäuren wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend,blutreinigend, blutbildend, blutstillend, stoffwechselfördernd, haarwuchsfördernd, hilft bei Harnwegserkrankungen, Rheumatismus, Gicht, Schuppen, Frühjahrsmüdigkeit, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Durchfall, Magenschwäche, Nierenschwäche, Diabetes (unterstützend), Bluthochdruck, Menstruationsbeschwerden, Atemwegserkrankungen, Magen-Darm-Katarrh mit Kolikschmerzen. Zudem ist lt. Kräuterexpertin Daniella Wolff die Brennnessel eines der stärksten Entgiftungspflanzen. Bei Ausleitung von z.B. Quecksilber unterstützt sie die Nieren.
Taube Nessel – heilt Schleimhäute
Die Taube Nessel mit den weißen süßen Blüten hilft bei jeder Art von Schleimhautentzündung besonders gut (z.B. als kalter Aufguss über Nacht gezogen oder als frischer Teeaufguss).
Löwenzahn - versöhnt mit bitter
Löwenzahn ist eines der bekanntesten aber auch bittersten Wildkräuter. Zum Einsteig ist er daher nur für diejenigen geeignet, die gerne bitter mögen. Essbar sind alle Teile. Die Bitterstoffe bringen die Verdauung in Schwung und sind gut für’s Gemüt. Etwas weniger bitter sind die ganz jungen Blätter. Da Löwenzahn entwässernd wirkt, ist er gut für die Niere und Leber und wirkt zudem blutreinigend.
Goldrute/Solidago – die Nierenpflanze (gelbe Blüten)
reinigt speziell die Nieren; Beziehungspflanze, da die Nieren ein paariges Organ ist, welches in der Einheit Blase mündet.
Beifuss/Wiesenkaugummie – entgiftet im allgemeinen
Angelika/Engelwurz – eine der heilkräftigsten Pflanzen
Engelwurz hat, wie der Name schon sagt, etwas engelhaftes in sich und gleichzeitig ist es fest verwurzelt. Es verbindet also den Himmel mit der Erde oder 2 Gegensätze. Es ist das Bindeglied und führt dich liebevoll von der einen Seite zur entgegengesetzen. In Zeiten des Lebenswandels und der Veränderung gibt es Halt, Stärke und bringt dich in deine göttliche Kraft, die tief in dir verwurzelt ist. Angelika schenkt dir das Vertrauen in den Prozess des Lebens. Es bedient sich einer höheren Kraft und geht gleichzeitig in die Tiefe, die spürbar ist, ganz besonders bei der Einnahme von Engelwurz-Tinkturen oder beim Zerkauen der (gekeimten) Samen.
Auch in schweren Zeiten und Extremsituation gibt Engelwurz Halt und Schutz. Es nimmt einem jedoch keine Last ab, es begleitet nur wie ein sanfter Engel an der Seite (Antisuizidmittel). Mit ihr erleben wir das Gegenteil von Einsamkeit, wir erleben Fülle und eine klare Aufrichtung zum Himmel. Es ist ein Allheilmittel, wirkt antibakteriell, hilft bei Stirnhöhlenentzündung, Schnupfen und Husten, Magen- und Darmproblemen, Rheuma und Gelenkschmerzen und wird gegen Schimmelpilze eingesetzt. Die Wurzel regt die Lebertätigkeit an.
Hopfen
Die jungen Sprossen sind sehr schmackhaft und knackig. Hopfen beruhig die Nerven und hilft bei Depression. Weitere Einsatzgebiete sind der Leberstau, Gicht und Rheuma.
Bärlauch – reinigt die Blutgefäße
Bärlauch ist ebenso heilsam wie Knoblauch. Es wirkt antibiotisch, blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, entschleimend uvm. Im Frühjahr sind allerorts ganze Bärlauchfelder zu finden. Bärlauch kann getrocknet werden und dann in Pulverform gelagert werden oder zu Bärlauchpesto verarbeitet werden. Im Glas mit Öl bedeckt hält es sich einige Wochen im Kühlschrank.
Thymian
Dies ist eine Wunderpflanze. Überall ist sie gibt es sie in den Lebensmittelläden zu kaufen. In Apotheken wird sie oft als Tinktur angeboten, in Bioläden oder Reformhäusern als ätherisches Öl. Noch besser ist jedoch, die Wunderpflanze frisch im Kräutertopf zu kaufen und als würzige Rohkost in Salate etc. zu geben. In der Gourmet-Rohkost-Gerichten kommen die kleinen Blüten oft dekorativ zum Einsatz. Viele Gärtnereien oder auch Bioläden bieten Thymian als Topfpflanze an.
Vielerorts findet man Thymian jedoch auch einfach in der Natur. Wenn du die Pflanze in deiner Umgebung entdeckst, dann kannst du sie ernten oder ein Stück mit Mutterboden abtrennen und zu Hause eintopfen. Die Natur bietet uns in der Regel alles was wir brauchen in Hülle und Fülle. Junge Thymianpflanzen sind dabei besonders kraftvoll.
Weitere Infos zur Wirkungsweise unter: Thymian
Johanniskraut – unterstützt in schweren Zeiten
Die positive Wirkung bei leichten bis mittelschweren Depressionen des Johanniskrauts wurde in mehr als 40 klinisch-therapeutischen Studien belegt. Sie ist den synthetischen chemischen Antidepressiva in keinster Weise unterlegen. Vielmehr verzichtet sie dabei auf die starken Nebenwirkungen ihrer künstlichen “Kollegen”. Weiterhin wird die Pflanze bei Krankheitssympthomen wie Burnout, PMS, Tinnitus, chronische Schmerzen uvm. eingesetzt.
Um die Blüte eindeutig als Johanniskraut zu identifizieren, können die Blüten einfach zwischen den Fingern gerieben werden. Der rote Blütenstaub aus dem inneren der Pflanze wird dann auf der Haut als roter Punkt sichtbar. Weiterlesen und Bücher zum Thema unter: Johanniskraut – das sonnige Gemüt
SCHAFGARBE – die Venusbraue
SCHARBOCKSKRAUT
Achtung: Das Scharbockskraut darf nur gegessen werden, solang die gelben Blüten noch nicht zu sehen sind.
WIESENKERBEL
Der Wiesenkerbel ist einer der ersten Wildkräuter, die im Frühjahr spießen. Er schmeckt nach einer Mischung aus Giersch und Karottengrün. Es besteht eine Verwechselungsgefahr mit dem giftigen Schirling. Die Unterscheidungsmerkmale sind wie folgt:
- Wiesenkerbel hat eine helle grüne Blattunterseite, der Gefleckte Schierling eine grau-grüne
- Der Schierling hat einen auffällig ekligen Geruch, der Wiesenkerbel schmeckt würzig.
- Wiesenkerbelstiel: gekerbt und behaart, Schierlingstiel: glatt, rot gefleckt (meisten)
BEINWELL – Vitamin B12 & hilft bei Karies ect.
Beinwell ist eine Heilpflanze der ganz besonderen Art. Es hilft bei Gelenkproblemen, Arthrose oder Rheumatismus. Wie ihr Name schon beinhaltet, tut die Pflanze allen wohl, die Probleme mit den Beinen und Armen, Knochen und Gelenken oder dem Rücken haben. Zudem hilft es bei Karies z.B. in Form einer Tinktur.
Weitere Infos unter: Beinwell
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Huflattich (siehe Blüten) – kurzzeitig einsetzbar gegen Husten
Spitzwegerich und Breitwegerich – in die Schuhe gelegt, macht es müde Füße munter oder einfach Barfuß drauf gehen
Eisenkraut/französische Verbena- eisenhaltigste Heilpflanze
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WILDKRÄUTERFÜHRUNGEN
Um die wilden Schätze unserer Natur kennenzulernen, empfehle ich Wildkräuter-Wanderungen, die vielerorts angeboten werden. Eine umfangreiche Auflistung viele Kräuterführungen aus dem deutschsprachigen Raum gibt es unter wildpflanzenliebe.de – eine Website, die von dem Rohköstler Andrè Kühne programmiert wird. André bietet neben der naturverbundenen Heilpraktikerin und Kräuterfrau Daniella Wolff in Hamburg hervorragende Führungen an. In Berlin finden ebenfalls kostengünstige Wanderungen statt, die von Rohköstlern geführt werden ebenso wie in Sindelfingen bei Stuttgart. Dort kann man jeden Monat mit Dr. Christine Volm die wilden essbaren Pflanzen erkunden.
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BUCH-TIPPS
Rohköstliches – Wildkräuter & Rezepte
Kräuterführer der swr-Pflanzenxpertin Dr. Christine Volm
Wildpflanzen finden, kennenlernen und rohköstlich genießen – wild, roh und vegan. Ernte-Tipps und Gourmet-Rezepte für das ganze Jahr. Über 40 Pflanzen im Porträt mit raffinierten Rezepten. Die Ernährungsberaterin Dr. Christine Volm stellt über 40 ihrer favorisierten Wildpflanzen und deren speziellen gesundheitlichen Nutzen vor. Sie zeigt, wo sie zu finden sind, welche Merkmale die Pflanze unverwechselbar machen und wie sie vegan und rohköstlich verwendet werden können. Zudem wird genau erklärt, wie man die wertvollen Nahrungsmittel auf nachhaltige Weise erntet und dosiert.
Wie sich Wildkräuter in den Ernährungs-Alltag integrieren, erläutert SWR-Wildkräuterexpertin Dr. Christine Volm mit fantasievollen, neuartigen Rezepten, die ganz einfach für Genuss, Abwechslung und Fitness sorgen. Neben vielerlei Rezepten wird auch umfangreiches Wissen zu den Wildies vermittelt.
Infos & Bestellung unter: Rohköstliche Wildies
Die Blütenapotheke
Über die Heilkraft von Lavendel, Veilchen, Rose und anderen essbaren Blüten
Die Erde lacht Blüten! Mit diesem Buch wird eine kaum bekannte Dimension alten Heilwissens wiederentdeckt. Was die wenigsten wissen: Lavendel, Veilchen, Rosen sehen nicht nur hübsch aus und duften betörend, man kann sie auch essen! Blüten verschönern unsere Smoothies und geben jedem Salat eine besondere Note. Neben Borretsch, Löwenzahn, Rotklee, Holunder werden Jasmin, Rosengeranien und Lavendel ebenso beschrieben wie Dill, Kapuzinerkresse, Ringelblume, Katzenminze, Majoran und Kamille.
UVP: € 12,99 – 317 Seiten – versandkostenfrei in Europa bei Kopp
Infos & Bestellung unter: Die Blütenapotheke
Wildkräuter – Lebensretter aus der Natur
Stärken das Immunsystem – Beugen vor gegen Krebs
Der Autor Ralf Brosius, geb. 1952, war krebskrank und wurde zum Experten für Wildpflanzen, die seine Heilung unterstützten. Heimische Kräuter haben enorme Vitalität, besitzen Heilkraft und schmecken richtig gut. Sie wecken alle Sinne, bringen das Immunsystem auf Hochtouren, halten Körper und Geist jung und fit. Ob Spitzwegerich, Brennnessel oder Löwenzahn: Kombiniert mit anderen natürlichen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst sind sie das Dreamteam für gesunde Ernährung, die Ihnen Spaß machen wird. In diesem Buch werden leckere Rezepten für Smoothies, Salate, Desserts und mehr vorgestellt – einfach und schnell zubereitet.
Weitere Infos unter: Wildkräuter als Lebensretter
Essbare Wildpflanzen
200 Arten bestimmen und verwenden
Autor: Steffen Guido Fleischhauer u.a.
Das Sammeln und Genießen essbarer Wildpflanzen ist ein Naturerlebnis, das heute immer mehr Menschen begeistert.Wildpflanzen sind reich an Vitalstoffen und bieten eine Fülle besonderer Aromen, sie sind leicht zu finden und für jeden verfügbar.
Der Pflanzenführer für Wildkräuterwanderungen, Roh-Potluck-Picknicks und Spaziergänge in der Natur.
Die Wildkräuter sind nach Blattformen sortiert und somit leicht erkennbar.
Weitere Infos unter: Essbare Wildpflanzen
6er-DVD-Set: “Ernährung mit Wildkräutern”
Vortrags-Paket führender Rohkost- und Kräuterexperten
Dieses DVD-Paket besteht aus sechs Video-Vorträgen, die von führenden Rohkost-Experten zum Thema “Wildkräuter & Ernährung” gehalten wurden. Die Vortragsreihe ist wie folgt: Piter Caizer: Chlorophyll – Heilkraft der Natur – Elisabeth Westphal: Speisekammer Wald und Wiese – Melanie Maria Holzheimer: Rohkost leicht gemacht mit grünen Smoothies – Victoria Boutenko: Gesundheit mit Rohkost – Jörg Zimmermann: Malve und Co. – Essbare Wildkräuter und Blüten – Norbert Wilms: Gesund zu sein bedarf es wenig, wer roh isst, ist ein König!
DVD-Bestellung unter: www.DVD-Wissen.com
GESCHICHTLICHES:
Die Neunerle-Kräutersuppe
Bei unseren Vorfahren war es Brauch, am Gründonnerstag neun verschiedene Wildkräuter zu sammeln und damit eine Suppe zuzubereiten. Damit sollten die müden Geister des Winters vertrieben werden und dem Volksglauben nach sollten die neun Kräuter den Anwender für das gesamte folgende Jahr vor Krankheiten bewahren. Das ist auch nicht weit hergeholt, denn speziell die jungen Sprossen, die zur Osterzeit kraftvoll aus dem Boden sprießen, haben allesamt eine reinigende und entgiftende Wirkung. Moderne Rohköstler mischen sich heutzutage die neun verschiedenen Kräuter in den Smoothie, in einen bunten Salat oder in eine Rohkost-Suppe, welches z.B. auf Zucchini-Basis hergestellt werden kann.
Warum neun Kräuter?
Die Zahl neun gilt in nahezu allen Kulturen als heilig. Das Wort “neun” enthält auch das Wort “neu”, was für Erneuerung, Geburt oder Auferstehung steht. Die Zahl 9 begegnet uns beispielsweise auch in der neun-monatigen Schwangerschaft und das Neue Jahr, welches in diesem Jahr exakt neun Monate nach Ostern erfolgt. Unsere keltischen und germanischen Vorfahren feierten zu Ostern die Wiederauferstehung der Sonne am Oster-Sonntag und die Wiedergeburt der Natur, d.h. das erneute Erscheinen der Natur.
Typische Pflanzen für die Neunerle Suppe sind Löwenzahn, Vogelmiere, Gänseblümchen, Giersch, Sauerampfer, Bärlauch, Scharbockskraut vor der Blüte, Spitzwegerich, Brennessel, Veilchenblätter, Schafgarbe, Brunnenkresse oder Bachehrenpreis.
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VERWANDTE SEITEN:
Wilde Kräuter – wahre Schätze von Mutter Erde
Johanniskraut – das sonnige Gemüt
Natürliche Antibiotika – Heilung aus der Pflanzenwelt
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BEMERKUNG: Die Aussagen und Informationen der Bücher und dieser Website sind keine medizinischen Ratschläge. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Zur Anwendung von Heilkräutern konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker. Zum Kennenlernen der verschiedenen Wildpflanzen empfehlen wir Wildkräuterführungen, die allerorts angeboten werden.
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