Die China-Study, eine der weltweit umfangreichsten Studie die je zum Thema “Tierische Proteine und deren Auswirkung auf die menschliche Gesundheit” durchgeführt wurde, belegt eindeutig: Kuhmilch macht krank! Dies bestätigen auch führende Mediziner wie Dr. med. Ruediger Dahlke, Dr. Brian Clement – Leiter der weltweit führende Rohkost-Klinik in Florida, Dr. Gabriel Cousens, Dr. med. Albin Beck aus Bad Tölz, Dr. med. Wolfgang Scheel – Kinderarzt bei Stuttgart und und und…
Pflanzenmilch – die leckere Alternative zu tierischer Milch
Mittlerweile ist das Angebot pflanzlicher Milchalternativen so vielfältig, dass niemand mehr auf irgendetwas verzichten muss, wenn man keine Tiermilch mehr trinkt. Im Gegenteil: Pflanzenmilch ist nicht nur gesünder, sie schmeckt sogar bessen. Neben den erhitzen Varianten wie Reis- und Sojamilch stehen auch ganz besondere Roh-Pflanzen-Milch-Varianten zur Verfügung, die nachfolgend vorgestellt werden sollen:
Mandel- und Nussmilch
Mandelmilch wird ganz einfach aus Mandeln (oder Mandelmus) und Wasser hergestellt. Die Zubereitung ist kinderleicht: Wasser und Mandelmus mit dem Pürierstab oder im Mixer verquirlen. Fertig! Wer es etwas süßer mag, kann Bananen oder Datteln hinzugeben. Statt Mandeln kann auch nahezu jede Nussorte verwendet werden. Besonders cremig wird die Milch mit Cashewkernen. Kürbiskerne bringen eine Hafermilch-ähnliche Konsistenz. Alternativ zum Mandelmus gibt es im Rohkost-Versandhandel auch diverse Nussmus-Sorten wie Walnussmus, Haselnussmus etc.. Diese Creme kann auch als leckerer Nuss-Aufstrich verwendet werden.
Tolle Rezeptideen zur Zubereitung von Shakes, Suppen etc. auf Mandelmilchbasis gibt es kostenlos auf der Website des Sternekochs Dr. Urs Hochstrasser. Das von ihm entwickelte rohe Mandelpüree und andere Nussmussorten ist z.B. bei Keimling zu beziehen.
Mandeln sind übrigens die einzige “Nussart”, die basisch wirkt. Sie besitzen zudem viele ungesätigte Fettsäuren, ca. 20% Eiweiß, Provitamin A, Vitamin B, C , Enzyme, Calcium, Kalium, Magnesium und Eisen.
Schon seit dem Mittelalter ist Mandelmilch bekannt. Sie ist nicht nur gesünder als Kuhmilch, sie schmeckt auch noch viel besser. Von daher gibt es keinen Grund weiterhin krankmachende und allergieauslösende Milchprodukte zu verzehren.
Nussmilch
Wie oben bereit erwähnt ist diese Milch ebenso einfach herzustellen wie die Mandelmilch, nur dass man statt Mandelmus Nussmus wie z.B. von der Haselnuss, Walnuss oder Cashwenuss verwendet. Je nach Konsistenz nimmt man 1 – 2 Esslöffel auf 500ml Wasser. Rohen Agavendicksaft, Bananen oder Datteln zum süßen nach belieben. Weitere Rezeptideen als Alternative zu Kuhmilch (18 Seiten pdf – zum großen Teil roh).
Kokosmilch – himmlisch exotisch
Kokosmilch ist natürlich eine der leckersten Pflanzenmilchsorten überhaupt. Da frische unerhitze Kokosmilch nicht immer leicht zu beschaffen ist, kann diese einfach aus Wasser und rohem Kokosmus (gibt es z.B. von Dr. Goerg) hergestellt werden. Weitere Varianten zur Herstellung von Kokos-Mixgetränken bietet ein Schoko-Kokos-Smoothie. In roher Form, d.h. unter C 42° erhitzt, bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten und wirken heilend. Inhaltsstoffe der Kokosnuss:
- ca. 50% Laurinsäure (ist auch in Muttermilch enthalten) wirkt gegen Viren, Bakterien und Protozoen
- stärkt die Immunabwehr und verbessert die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems
- Caprinsäure (antimikrobiell) schützt gegen Pilze
- enthält ein natürliches Aphrodisiakum und hilft bei Herz-/Kreislauferkrankungen
- senkt Cholesterin und enthält keine Transfettsäuren; führt somit zur Normalisierung der Körperfettwerte und reduziert Fettablagerung
- reinigt die Nieren
- schützt die Leber vor Alkoholschäden
- vollständiges Lebensmitteln (wie Bananen und Avocado)
Inhaltsstoffe: Bei den Mineralstoffen dominieren Magnesium, Kalium, Phosphor und Calcium. Bei den Spurenelementen sind besonders Eisen, Mangan, Kupfer und Zink hervorzuheben. Außerdem ist die Kokosnuss reich an allen B-Vitaminen und an Vitamin E sowie acht(!) essentiellen Aminosäuren (Tryptophan, Lysin, Threonin, Methionin, Phenylalanin, Valin, Leucin, Isoleucin).
Kokoswasser enthält Fettsäuren, die eingelagertes Quecksilber aus dem Fettgewebe löst, ohne dass es im Körper umverteilt wird (das verhindern entsprechende Aminosäuren). Mit Hilfe des Natrium-Kalium-Austauschs der Zellen wird das Amalgam sofort ausgeleitet (wissenschaftliche Studie zur Amalgamausleitung lt. Dr. H. Friedrich, Zahnarzt in Freiburg).
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