Organspende ? ? ?

Nein, danke!

In der Ausgabe von „Die Wurzel – 03/12“ wird in einem Artikel des Patientenanwalts und Rohkost-Befürworters Dr. Georg Meinecke über Risiken und Nebenwirkungen von Organspenden aufgeklärt, die sowohl dem Spender, den Angehörigen als auch dem Organempfänger i.d.R. verheimlicht werden. Im Grunde stehe ich der Organspende schon seit geraumer Zeit kritisch gegenüber, aber das persönliche Ausmaß dieses „dunklen Geschäfts“ war mir bisher nicht bewusst. Der Inhalt des Wurzel-Artikels hat mich zutiefst schockiert, so dass ich mich entschieden habe, auf diesen spirituellen Seiten auch über die verschwiegenen Geheimnisse des Organspendentodes zu berichten. Denn gerade der Tod als hochspiritueller Akt des Lebens verdient es ebenso wie die Geburt ein großes stückweit mehr in unser Leben integriert zu werden. Für viele Menschen von uns ist die Geburt bereits traumatisch in einem Krankenhaus verlaufen. Der Tod bzw. der Sterbeprozess sollte nicht noch dramatischer verlaufen, was jedoch in der Regel bei einem Organspender der Fall zu sein scheint.

Im nachfolgenden Text beziehe ich mich auf die Aussagen aus dem Artikel aus Die Wurzel – 03/12 Seite 34 – 40. Vielen Dank an den Rohkost-Autoren und Patientenanwalt Dr. jur. Georg Meinecke (Jahrgang 1926) für seine unermüdliche Aufklärungsarbeit und ebenso an Michael Delias, für die Veröffentlichung von aufklärenden Berichten in dem Rohkost-Magazin Die Wurzel.

Organentnahme bei lebendigem Leib

Die Organentnahme findet am lebendigen Leibe statt und nicht – wie von den meisten angenommen – am toten Leichnam, denn die Organe können nur entnommen werden, solang das Herz noch schlägt und das Blut durch den Kreislauf gepumpt wird. Sobald das Herz aufhört zu schlagen und die Atmung aussetzt, beginnt der Verwesungsprozess, das Blut gerinnt innerhalb kürzester Zeit und mit der Organentnahme ist es schnell vorbei. Somit müssen die Organe quasi vor dem tatsächlichen Todeszeitpunkt des Körpers entnommen werden. Aber wie bekommt man das juristisch und moralisch hin?

Hirntod 1968 eingeführt

Man führt den sogenannten Hirntod ein, also den Tod vor dem eigentlichen Tod des Körpers. Ein Hirntod ist nichts anderes als eine Art Koma, bei dem der Mensch bereits vor Herz- und Atemstillstand für tot erklärt wird. Dabei ist das Gehirn das einzige Organ, welches keine Aktivität mehr zeigt. Alle anderen Organe und der ganze Körper arbeiten wie gewohnt. Somit wird ein noch lebender Körper – bzw. ein Sterbender – bereits vor seinem endgültigen Ableben für tot erklärt. Wenn man einmal bewusst darüber nachdenkt, wird einem schnell klar, wie absurd es ist, den gesamten Menschen für Tod zu erklären, nur aufgrund dessen, dass seine Gehirnaktivität aussetzt. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass in einigen Fällen die Gehirnaktivität nach einer Hirntod-Diagnose wieder eingesetzt hat.

Todeszeitpunkt vorverlegt

Die Grundlage für den „Hirntod“ wurde 1968 durch die sogenannte „Havard Ad-hoc Kommission“ geschaffen, als diese den Tod des Menschen neu definierte und der Todeszeitpunkt damit juristisch vorverlegt wurde. Bis zu dem Zeitpunkt wurde der Mensch über Jahrtausende hinweg erst für tot erklärt, wenn sein Herz aufgehört hat, zu schlagen und seine Atmung sowie sein Kreislauf zum Erliegen kam. Es wird allgemein angenommen, dass erst zu diesem Zeitpunkt der Geist und die Seele den Körper verlässt.

Ein Hirntoter liegt im Sterben oder kämpft um sein Leben

Was beim Hirntod völlig unberücksichtigt bleibt ist die Gegenwärtigkeit von Seele und Geist ebenso wie die Verdauung, die noch funktioniert, das Blut, welches vom Herz durch den Körper gepumpt wird, die Atmung, die noch stattfindet. Mitunter findet die Atmung nur mit Hilfe von Maschinen statt, das ändert aber nichts daran, dass der Mensch noch lebt, denn nur ein lebender Organismus kann beatmet werden, ein toter Leib hingegen kann nicht beatmet werden. Es gibt sogar Fälle, in denen schwangere Frauen für tot – bzw. hirntot – erklärt wurden, diese aber noch solange weiter beatmet und ernährt wurden, bis das Baby lebend aus dem Körper einer für tot erklärten Frau geborgen werden konnte. Der Körper der Mutter hat das Baby genährt und ist somit lebendig.

Häufigkeit der Fehldiagnosen bei Gehirntod

Weiterhin sollen auch die vielen Fehldiagnosen nicht unerwähnt bleiben, bei denen Ärzte bereits den Hirntod festgestellt haben, die Patienten anschließend jedoch wieder aufgewacht sind, weil Angehörige dem Abschalten von Beatmungsgeräten etc. nicht zugestimmt haben.

Organspender sind Sterbende nicht Tote

Dass hirntote Menschen nicht wirklich tot sind, wird spätestens auf dem OP-Tisch deutlich, in dem Moment, in dem der Körper des Spenders von Kehle bis Schambein aufgeschnitten wird. Lt. Meincke kommt es nicht selten vor, dass der noch atmende und herzklopfende Körper mit Schmerzen und teils heftigen Abwehrreaktionen reagiert. Das ist natürlich nur zu verständlich, denn bis dahin wurde ja auch nur das Hirn für tot erklärt, nicht aber der Körper.

Organentnahme unter Vollnarkose

Diesen physischen Reaktionen begegnen die Ärzte und Chirurgen mit der Gabe von starken Schmerzmitteln, dem Festschnallen des Körpers auf dem OP-Tisch oder sogar mit einer Vollnarkose. Das muss man sich mal vorstellen: da wird ein Mensch für tot erklärt, womöglich von den Angehörigen zur Organspende freigegeben und anschließend unter Vollnarkose gesetzt, damit die Chirurgen in aller Ruhe nicht nur Organe, sondern auch Augen, Gelenke, Gewebe, Knochen und was man nicht so alles braucht, ausnehmen kann. In der Schweiz ist die Vollnarkose bei der Organentnahme bereits vorgeschrieben.

Ärzte bestätigen: Spender haben Schmerzen bei der Organentnahme

Dass hirntote Patienten bei der Organentnahme Schmerzen empfinden können, bestätigten bereits britische Narkose-Fachärzte, wie z.B. der Anästhesist Dr. Peter Young, der – vorsichtig ausgedrückt – dies grundsätzlich für möglich hält.

Multi-Organ-Entnahme

Wie oben bereits erwähnt wird der Organspender oftmals nahezu gänzlich ausgenommen oder sogar ausgesägt inkl. Gelenke, Knöchel, Knorpel, Haut, Gesichter etc. Dies ist vor allem bei jungen Menschen oft der Fall. In der Regel blutet der Körper auch gänzlich aus, da das noch arbeitende Blutsystem vor Entnahme der inneren Organe mit einer 4°C kalten Flüssigkeit durchspült wird, damit die entnommenen Organe länger haltbar sind. Durch diese massiven Eingriffe ergrauen z.T. sogar blonde Haare schockartig und der Körper reagiert mit heftigsten Hormonausschüttungen.

Auf dem OP-Tisch getötet

Spätestens zu diesem Zeitpunkt bricht das ganze System zusammen und der Mensch stirbt seinen endgültigen Tod auf dem blutverschmierten OP-Tisch – allein – fern von seinen Liebsten. Viele der Organspender sind nach der frankenstein-ähnlichen Ausschlachtung nicht  mehr wiederzuerkennen. Hinterbliebene berichten sogar von schmerzverzerrten Gesichtern. Nicht mal seinem ärgsten Feinden würde man so einen Tod wünschen, geschweige denn, seinen liebsten Angehörigen oder sich selbst.

Selbstopferung

Der Akt der Organspende kommt heute somit eher einem Opferritual gleich als einem Akt der Nächstenliebe – wie es so gern in der „Werbung für Organspenden“ angepriesen wird. Im Grunde geht der Einzelne, der einen Spendenausweis bei sich trägt, sogar so weit, dass er seine eigenen Organe für jemand anderen opfert, bevor sein eigener Herztod und sein Atemstillstand eingetreten ist. Ein sanftes Hinübergleiten ins Jenseits findet bei diesem menschenunwürdigen Akt wohl kaum statt. Vielmehr erlebt die Körper-Seele-Geist-Einheit in den letzten Minuten seines Erdendaseins den brutalsten Eingriff seines (Ab-)Lebens. Diese Tatsache sollte sich jeder Organspender bewusst machen. Wissentlich wird diese Thematik von den geldgierigen Transplantationszentren natürlich verschwiegen.

Eltern opfern unwissentlich ihre Kinder

Es geht sogar soweit, dass Eltern ihre Kinder zur Organspende frei geben und damit ihr Kind quasi opfern. Mütter berichten von Alpträumen, die nach der Organentnahme ihres Kindes aufgetreten sind, bei denen die Kinder die Eltern anschreien, sie haben sie verlassen. So jedenfalls berichtet eine betroffene Mutter, die mit starken Schuldgefühlen zu kämpfen hat, weil zum tatsächlichen Todeszeitpunkt, nämlich dem des Herz- und Atemstillstandes, ihr Kind auf dem OP-Tisch lag – allein – ausgeschlachtet – zwischen fremden Menschen, die sich Chirurgen nennen und ihren Job eigentlich gelernt haben, um Leben zu retten.

Moderner Kannibalismus

Aus Mythen, Märchen und anderen Überlieferungen ist bekannt, dass sich zu früheren Zeiten Menschen die inneren Organe anderer Menschen einverleibt haben, um dadurch kraftvoller zu werden. In der Organspende findet man diese Vorgehensweise wieder, nur wird der Weg heute über den Chirurgen beschritten. Dieser reißt dem im Sterben liegenden Menschen die noch warmen Organe heraus, welche einem anderen Menschen mittels einer OP im wahrsten Sinne des Wortes direkt in den Körper „einverleibt“ werden.

Körper der Organempfänger lehnen diese oft ab

Was ebenfalls oft verschwiegen wird ist, dass der Körper des Organempfängers die neuen Organe oft ablehnt bzw.dieser mit einer Vielzahl an Medikamenten über Jahre hinweg versorgt werden muss. Damit gerät der Patient in ewige Abhängigkeit zur Pharmaindustrie. Zudem werden etwa zweidrittel aller Herzimplantationen zu früh empfohlen bzw. sind nicht notwendig.

Alpträume nach der Transplantation

Zudem übertragen sich mitunter durch eine Organtransplantation auch Informationen und die Gefühlswelt des Spenders auf den Empfänger. Einer 10-jährigen wurde das Herz einer 8-jährigen eingepflanzt, die einem Tötungsversuch zum Opfer fiel. Die 10-jährige Organempfängerin litt nach der Transplantation unter heftigen Alpträumen und konnte das Verbrechen an der Organspenderin so genau beschreiben, dass die Polizei den Täter ermitteln konnte.

In Ruhe und Frieden sterben

Wie bereits eingangs erwähnt ist das Sterben an sich ein hochspiriuteller Akt, der auch als dieser gelebt werden sollte. Es ist ein Moment, in dem man von einer Dimension in eine andere hinüber gleitet und bei dem man sich von seinen Liebsten verabschieden möchte. Die Körper-Seele-Geist-Einheit ist weitaus mehr als nur das Gehirn, welches vielleicht in diesem Moment schon für tot gefunden wurde. Und so ist es sicher eines jeden Wunschs, seinen letzten Atemzug im Kreise der Liebsten zu nehmen und diesen mit dem letzten Herzschlag zu begleiten.

Hilfe für kranke Organempfänger

„Was ist aber mit den vielen Kranken, die heute händeringend auf ein Organ warten?“ wird jetzt vielleicht noch der eine oder andere sagen. Bei dieser Frage sollte man sich bewusst machen, dass die meisten Organempfänger unter einer chronischen Krankheit leiden, die zumeist erst durch einen falschen ungesunden Lebensstil entstanden ist.

Rohkost-Ernährung als Alternative

Somit ist es sinnvoll, den Patienten, die an schweren Organkrankheiten leiden, erstmal Alternativen zur Organspende aufzuzeigen. Anstatt seinen eigenen Körper mit den Organen fremder Menschen ausstatten zu lassen, ist es dringend angeraten, seinen eigenen Lebensstil vor allem im Bereich der Ernährung nicht nur grundlegend zu überdenken, sondern diesen Schritt auch bewusst und konsequent zu gehen, bevor man sich fremde Innereien einverleiben lässt.

Diese und viele andere Gründe, warum man einer Organspende nicht zustimmen sollte, sind ausführlich beschrieben in „Die Wurzel – 03/12„. Die Ausgabe ist z.Z. noch als Einzelexemplar bestellbar unter:

Die Wurzel 03/12

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Die Wurzel 03/2012

Bericht von Dr. jur Meinecke zum Thema Organspende

Weiterer INHALT: Milka Loff Fernandes – TV-Moderatorin – berichtet über ihre Rohkost-Erfahrung; Krankheitsbild-Schwerpunkt: Burnout mit Barbara Rütting; Dr. Ingfried Hobert setzt östliches Heilwissen ein bei Burnout; Mimi Kirk über Sexappeal mit 74 Jahren; Ariane Sommer auf der VeggieWorld Düsseldorf; Britta Diana Petri über die vegane Vitalkostküche; Frank Schneider über „Wirtschaftskrise dank Rohkost und Öko-Kapital vorbeugen“; Dr. Georg Meinecke steht der Organspende sehr kritisch gegenüber; Bernd Höcker über GEZ-Gebühren ab 2013 auch für Haushalte ohne TV; Michael Delias mit Reduktionsmedizin – die wahre Medizin; Gourmetrohkost in Amsterdam. Themenschwerpunkt: Beruflich erfolgreich dank Vitalkost – Länderschwerpunkt: Niederlande/Flandern

Einzelausgabe bestellbar unter: Die Wurzel 03/12

BÜCHER von DR. GEORG MEINECKE:

Organspende – Ja oder NEIN

Die verheimlichte Wahrheit – eine Entscheidungshilfe

Organspende-Georg-MeineckeDie Quelle vieler Leiden ist die Unwissenheit. Wissen jedoch hilft, viele Leiden zu vermeiden. – Nachdem der südafrikanische Chirurg Christian Barnard im Dezember 1967 die erste Herztransplan‐ tation vorgenommen hatte, dem 1968 in den USA Chirurgen in 70 Fällen gefolgt waren, der Staatsanwalt deswegen begann, wegen vorsätzlicher Tötung gegen die Transplantationschirurgen zu ermitteln, definierte die Harvard Ad‐hoc Kommission 1968 in den USA den Tod des Menschen neu. Sie prognostizierte bereits das irreversible Koma – Zustand eines noch lebenden Patienten ‐ als Tod. Damit hob die Harvard Ad‐hoc Kommission die bisher seit Jahrtausenden geltende Erkenntnis auf, wonach ein Mensch erst dann tot ist, wenn sein Herz und die Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen waren, Geist und Seele den Körper endgültig verlassen hatten. UVP: € 12,00

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Der Königsweg zu Gesundheit und hohem Alter

Pladoyer für ein besseres Leben von Dr. Georg Meinecke 

Der-Königsweg-zu-Gesundheit-hohem-AlterAls Rechtsanwalt, der Tausende von Patienten oder deren Hinterbliebene in Behandlungsfehlerfällen gegen Ärzte und Krankenhäuser beraten und vertreten hat, erkannte der Autor hinter dem Wirken der Ärzte die wesentliche Ursache aller chronischen, degenarativen Krankheiten und deren Heilung: Die Verletzung der kosmischen Ordnung im Bereich der Ernährung des menschlichen Körpers, seines Geistes und seiner Seele. Nachdem er die gewonnenen Erkenntnisse zusammen mit seiner Frau  in Form einer Rohkost-Ernährung jahrelang selbst praktiziert und austestete, verfasste er diesen Wegweiser. „Der Königsweg zu Gesundheit und hohem Alter“ erschien erstmalig 2002 und stand sofort mehrere Wochen auf Platz 1 der BoD-Sachbuchbestsellerliste. – Prof. Dr. med. habil. Dr.Dr. Karl J. Probst sagt zu diesem Buch: „Wer dieses Buch mit seiner zwingenden Logik gelesen hat, kann nicht mehr so weiterleben wie bisher.“

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Gesund für immer

Die Revolution im Gesundheitswesen

Gesund-für-immer-Revolution-Gesundheitswesen„Gesund für immer – Die Revolution im Gesundheitswesen“, erschienen im Januar 2008 – Weitgehender Vorabdruck erfolgte 2007 im Magazin „Wandmaker aktuell“. Durch 2-seitiges Interview mit dem Autor wurde es den Lesern des Magazins „Natürlich leben“ (Nr. 6/2007) vorgestellt. Das Buch offenbart dem Leser mit zwingender Logik, wie sie auf natürliche Weise ebenfalls immer gesund bleiben, im Krankheitsfall wieder gesund werden können. Dies auf dem Hintergrund, dass chronisch-degenerative Krankheiten – an ihnen leiden ca. 85 – 95 % aller Patienten – nach Überzeugung der Schulmedizin unheilbar sind, nur mit den den künstlichen Mitteln der Pharmazie, Stahl und Strahl kostenträchtig und langwierig behandelt – nicht geheilt – werden können. In Wahrheit sind jedoch alle diese Krankheiten heilbar, auch braucht niemand daran zu erkranken. Das Buch gehört in die Hand eines jeden selbst verantwortlich denkenden und handelnden Menschen, der im Interesse der Erhaltung oder Wiederherstellung strahlender Gesundheit bereit und willens ist, sich der Wahrheit zu stellen und danach zu handeln.

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Hörprobe aus dem Organspenden-Bericht von Dr. jur. Georg Meinecke

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