Schluss mit PMS durch Basenfasten

Selbstheilungsbericht von Heike Michaelsen

Das Buch „Basenfasten für Sie“ kam 2007 zufällig in mein Leben. Ohne es zu wissen, war es mein Einstieg in eine roh-vegane Ernährung. Denn bis dato hatte ich noch nie etwas von Basenfasten geschweige denn von einer Rohkost-Ernährung gehört. Dies sollte sich bald ändern, als ich während einer Internetrecherche durch Zufall auf das Buch „Basenfasten für Sie“ aufmerksam wurde. Eigentlich was es eher der Untertitel, der mich aufhorchen ließ: „Schluss mit PMS„. Ich dachte nur: „Wie kann die Autorin einfach so kühn behaupten, dass sich mit ihrer Methode des Basenfastens das sogenannte Prämenstruelle Syndrom in Luft auflösen würde.“ Ich hielt das Ganze für eine mehr als nur gewagte Aussage. Ohne an dieses Heilversprechen wirklich zu glauben, entschloss ich mich dennoch, die Basenfastenmethode mal für eine Woche auszuprobieren. Ich dachte, schaden wird’s wohl nicht. Außerdem hatte ich schon öfter versucht, eine Fastenwoche durchzuführen – einfach nur, um zu entschlacken – aber ich kam nie über zwei maximal drei Tage hinaus. Mit dem Basenfasten durfte ich weiter essen, es erlaubt nämlich nahezu alle basischen Lebensmittel aus dem Pflanzenreich, die zu mindestens 80 % roh verzehrt werden. Und da ich eh ein paar Pfunde zu viel hatte, begann ich im Juni 2007 ohne große Erwartungen mit dem Basenfasten nach Sabine Wacker. Zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht bewusst, dass dies mein ganzes Leben verändern sollte. Es war der erste Schritt zu einem immer währenden gesunden Lebensstil mit veganer Rohkosternährung, der mich zu meiner ganz persönlichen Berufung und einem ganz neuen Leben führen würde.

Erfolg setzte bereits nach 1 Woche Basenfasten ein

Bereits nach einer Woche Basenfasten verspürte ich unglaubliche Veränderungen in meinem Körper. Alles fühlte sich auf einmal so entspannt an. Das unangenehme Ziehen, welches ich mal mehr mal weniger, aber nahezu jeden Tag im Unterleib verspürt hatte, war gänzlich verschwunden. Statt Stress und Anspannung fühlte sich alles so friedlich und entspannt an. Das war für mich so neu und nahezu unglaublich, dass ich mich entschloss, gleich eine weitere Woche dranzuhängen. Nach dieser zweiten Woche fühlte ich mich noch fantastischer. Ich verfügte plötzlich über eine Energie und Lebenskraft, die ich schon lang verloren geglaubt hatte. Außerdem verspürte ich so ein gänzlich positives Lebensgefühl in mir, dass ich mich zu einer dritten Woche Basenfasten entschied, in der ich mit Spannung meine monatliche Regelblutung erwartete, die für gewöhnlich von starken Krämpfen begleitet wurde. Zu diesem Zeitpunkt litt ich bereits seit 25 Jahren unter einer chronischen Magen-/Darmentzündung, die täglich Schmerzen verursachten und ihren „Höhepunkt“ in heftigsten Regelbeschwerden fanden. Diese waren so extrem, dass sie aufgrund der starken Schmerzen mitunter sogar fast bis zu Ohnmacht führten. In meinen „Spitzenzeiten“ war ich bis zu drei Tage krank, konnte mich im Bett nur unter extrem starken Unterleibsschmerzen krümmen, was wiederum mit Übelkeit, Erbrechen und Kreislaufkollaps einher ging. Die Schulmedizin sagte was von Endometriose, unheilbar und lebenslangen Beschwerden, die mit der Zeit eher zunehmen sollten, anstatt sich zu verbessern. OP’s waren wenig vielversprechend und diese lehnte ich eh ab. Das einzige Angebot, was mir meine Ärzte dann unterbreiteten, waren hochdosierte Schmerztabletten oder chemische Hormonpräparate. Nach jahrelanger Überdosis dieser Medikamente, lehnte ich diese aufgrund von sich daraus ergebenden zusätzlichen Magenbeschwerden ab. Auch die Behandlung von einem Homöopathen und einer entsprechenden Langzeittherapie linderte meine Schmerzen nur insofern, dass ich zumindest die schmerzstillenden chemischen Medikamente absetzen konnte, aber dennoch blieben die monatlichen Regelbeschwerden eine furchtbare Qual. Alle weiteren alternativen Therapien wie Akupunktur, Heilkräuter, Entkrampfungtees, Entspannungstechniken wie Yoga, Massagen etc. brachten ebenfalls so gut wie keine Linderung und nicht mal  ansatzweise einen gewünschten Erfolg.

Monatsblutung ein Spaziergang

Ja, und dann kam dieses unscheinbare Basenfasten daher, was meine täglichen Befindlichkeitsstörungen innerhalb weniger Tage verschwinden ließ und meine zukünftigen Monatsblutungen zu einem Spaziergang werden lassen sollte. Ich erinnere mich noch genau, dass ich während des Basenfastens am ersten Tag meiner Regelblutung mit dem Fahrrad unterwegs war und entspannt ohne große Beschwerden meine Tour zu Ende radeln konnte. Es war wie ein Wunder ! ! ! Die täglichen Beschwerden waren innerhalb weniger Tage verschwunden und die Monatsbeschwerden waren nach nur zwei bis drei Wochen bis zu 80% zurückgegangen (und lösten sich im Laufe der Zeit mit 100% „raw“ sogar ganz auf). Zudem verwanden mit der Zeit noch weitere Krankheitsbeschwerden und Befindlichkeitsstörungen: die Schilddrüse fing wieder an, normal zu arbeiten, mein Kropf verschwand, das ganze Hautbild verbesserte sich extrem, Hautunreinheiten verschwanden nicht nur im Gesicht, sondern auch an Knien und Ellenbogen, überall wurde die Haut samtig weich. Zudem veränderte sich meine Wahrnehmung. Der Geist wurde klarer und konzentrierter und war mitunter blitzschnell.  Das Gemüt wurde freudvoller hin zu positiven Gedanken und kraftvollen Inspirationen, mit denen sich Probleme geradezu in Luft auflösen konnten.

Vergiß den Kochtopf

In weiteren Recherchen stieß ich dann auf ein erstes Rohkostbuch, welches von Helmut Wandmaker geschrieben wurde und den Titel trug: „Willst du gesund sein, vergiß den Kochtopf„. Da ging mir dann so richtig ein Licht auf. Plötzlich erkannte ich, dass meine Reaktionen auf bestimmte Lebensmittel – sogenannte Intoleranzen – nur ein Hinweis meines Körpers waren, dass diese Nahrungsmittel nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Auf dieses Thema gehe ich auf anderen Seiten dieser Website tiefgehender ein.

Diese ganzen Erfahrungen waren für mich so tiefgreifend und unfassbar, dass sie mir direkt schlaflose Nächte bereiteten. Unfassbar leicht schien die Lösung und unfassbar schwer zu begreifen, dass mir niemand etwas davon erzählt hatte… kein Arzt… kein Heilpraktiker… kein Gesundheitsexperte… ! ! ! NIEMAND wusste Bescheid! Und so dauerte es eine Weile, bis ich wirklich begriffen hatte, dass die Lösung so EINFACH ist…

Das Beste vom Besten

Mit der Zeit optimierte ich meine Ernährung weiter. Mittlerweile enthält meine roh-vegane Ernährung viel grünes Blattgemüse mit selbst gesammelten Wildkräutern und hochwertigen Algen, die ich über den Rohkost-Versandhandel beziehe. Neben der Rohkost und regelmäßigen Einläufen, war das Weglassen jeglicher Tierproteine von entscheidender Bedeutung. Algen wie Spirulina, Chlorella und Afa nehme ich heute noch zur weiteren Entgiftung ehemaliger Amalgamfüllungen. Mittlerweile bin ich gänzlich beschwerdefrei. Weitere Erfahrungen habe ich geschildert auf der Seite: „Mein Weg zur Rohkost„. Und hier nun das Buch, welches mein Einstieg in ein gesundes Leben war:

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Basenfasten für Sie

Schluss mit PMS – Straffes Bindegewebe – gesund durch die Wechseljahre

Basenfasten_für_SieVoll im Trend: Natürliche Hilfe für Frauen. Cellulite, Akne, PMS, Menstruations- oder Wechseljahresbeschwerden machen Frauen immer wieder ganz schön zu schaffen. Medikamente? Muss nicht sein. Jetzt gibt es eine natürliche Methode, die wirklich hilft. Basenfasten: Endlich Schluss mit Hormonstörungen. Hier ist das Essen nicht außen vor: Gesunde, vitalstoffreiche, basenüberschüssige Ernährung mit viel Gemüse und Obst führt schnell zu seelischer Balance und körperlicher Fitness. Ihr Hormonhaushalt kommt wieder ins Lot, Ihre Haut wird rein und klar und das Bindegewebe straff. Ein schöner Nebeneffekt: Die Pfunde purzeln, denn Basenfasten macht auch noch schlank. Verblüffend und wirksam: Die Erfolgsmethode für Sie. Jede Menge leckerer Rezepte helfen dabei, die Basenfasten-Woche genussvoll zu gestalten. Die Autoren zeigen, wie Homöopathie, Schüßler-Salze und andere natürliche Verfahren das Programm wirksam unterstützen. So wird Basenfasten noch effektiver, und maximaler Erfolg ist garantiert. Basenfasten besteht zu 100% aus einer veganen und zu 80% aus einer rohköstlichen Ernährung. Autoren: Sabine Wacker und Dr. med. Andreas Wacker. UVP: € 14,95

Buchbestellung unter: amazon.de/Basenfasten

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Bei dem nebenstehenden Behälter handelt es sich um ein stabiles und praktisches Einlaufgerät. Die Flüssigkeitzufuhr kann individuell reguliert und jederzeit gestoppt werden. Anfänger können mit z.B. einem 1/4 oder 1/2 Liter anfangen. Der Behälter kann ca. 1,1 Liter Wasser aufnehmen. Als Zubehör werden eine flexible Einlaufhilfe, ein kurzes Darmrohr sowie eine Vaginaldrüse mitgeliefert. Nicht empfehlenswert sind Einlaufgeräte, die einen PVC-Schlauch einsetzen. Empfehlenswerter ist ein Gummischlauch. Von Einlauf-Fertig-Packungen aus der Apotheke ist ebenfalls abzuraten, da die bereits mit chemischen Flüssigkeiten gefüllt sind. Am besten verwendet man stilles Wasser. Wer basisches Wasser verwenden möchte, kann dieses mit einem Tischfilter oder Wasserionisierer herstellen.

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