Gräser & Sprossen

Gräser und Sprossen sind kraftvolle Energiespender und werden immer beliebter. Kaum ein Salat wird mehr ohne Sprossen angeboten und Grassäfte wie Weizengrassaft etc. werden weltweit in Saftbars oder Gesundheitsläden angeboten. Zur Herstellung von Grassaft benötigt man einen Schneckenentsafter wie z.B. den Greenstar. Als Pressgut kann man entweder wild gesammeltes Gras verwenden oder Gersten- und Weizengras, welches man sich in Keimgeräten ziehen kann.

Buch-Tipps:

Gerstengrassaft

Verjüngungselixier und naturgesunder Power-Drink

Schnell zubereitet und urgesund wirkt Gerstengrassaft wahre Wunder. Es ist ein Füllhorn an Vitalstoffen, nach Dr. Yoshihide Hagiwara vielleicht »das nährstoffreichste Nahrungsmittel der Welt«. Gerstengrassaft erhöht die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Der hohe Prozentsatz an Chlorophyll wirkt antibakteriell. Zusätzlich wirkt es stimmungsaufhellend und kann sogar das Liebesleben wieder in Schwung bringen. In Japan gilt der grüne Gerstengrassaft als Aphrodisiakum… weiterlesen

Leseprobe & Buch-Bestellung unter: Gerstengrassaft


Weitere empfehlenswerte Lektüren zum Thema: Steve Meyerowitz, „Sproutman (R)“- Autor von „Wheatgrass – Nature’s Finest Medicine“, „Power Juices Super Drinks“ und „Juice Fasting and Detoxification“ (sproutman.com)

Gekeimtes Getreide

Ob Getreide in der Rohkosternährung aufgenommen werden soll, darüber besteht bei den „Rohkostpionieren“ wenig Einigkeit. Sofern ein Bedürfnis nach Getreideprodukten besteht, ist es ratsam darauf zu achten, dass man möglichst ursprüngliche alte Sorten in roher gekeimter Form zu sich nimmt. Das Keimen hat den Vorteil, dass Hemmstoffe, vor allem der „Mineralstoffräuber“ Phytin in das Enzym Phytase umgewandelt wird. Phytase spaltet die anderen Mineralstoffe auf, wie Eisen, Kalzium, Zink, Magnesium, Mangan, Kupfer usw. Insbesondere die wichtige Kieselsäure wird dem Körper damit zugänglicher gemacht.

Knäckebrot, gekeimte Brotlaibe oder leckeres Pitabrot gibt es z.B. beim Regenbogenkreis-Shop. Rohkostbrot können natürlich auch selbst hergestellt werden. Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Rohkost-Rezepten. Die Trocknung kann im manuellen Holztrockner in der Sonne und an der Luft erfolgen, im Winter auf der Heizung oder im leicht geöffneten Backofen bei niedrigster Stufe sowie in Dörrgeräte, die über den Rohkost-Versandhandel bezogen werden können.

Rohes Mandelbrot – Rezept bei GermanyGoesRaw

Essener Brot

Ein Rezept für das Essener Brot als reines Rohkostprodukt wurde bereits in frühen Aufzeichnungen zu Zeiten Christus erwähnt. Es ist angelehnt an das Originalrezept aus dem Buch „Das Friedensevangelium der Essener“ von Dr. E. Bordeaux Székely.

Braunhirse – basische Vitalstoffbombe

Das besondere an der glutenfreien Braunhirse ist, dass sie besonders naturnah angebaut werden muss, da sie ansonsten nicht gedeiht. Damit ist dieses Süßgras noch sehr ursprünglich und unverfälscht. Oftmals wird es sogar aus Wildwuchs angeboten.

Hervorzuheben ist, dass die Braunhirse basisch wirkt, was sich positive auf Magen und Darm auswirkt. Zudem besitzt sie viel Kieselsäure (Silicium). Dieses wirkt positiv auf den Knochen- und Knorpelaufbau, strafft Haut und Bindegewebe (Cellulite entsteht oft durch zu wenig Kieselsäure und zu wenig Bewegung), bildet Kollagen und Elastin und ist gut für Haare, Nägel, Zähne. Zudem ist Braunhirse das mineralstoffreichste Getreide (Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kuper, Zink).

Neben wertvollen Aminosäuren (Lysin und Lezithin) werden auch eine hohe Anzahl an Vitaminen der B- und E-Gruppe mitgeliefert:

  • B1 (Thiamin): positiv für  Schilddrüse und Nerven*
  • B2 (Riboflavin): sorgt für gute Zellatmung und Sauerstofftransport*
  • B3 (Niacinamid): regeneriert den Stoffwechsel und DNA*
  • B5 (Pantothensäure): Hormon- und Cortisonproduktion*
  • B6 (Pyridoxin): Herz, Hirn und Leber*
  • B9 (Folsäure): Zellteilung* und gut i.d. Schwangerschaft
  • B17: (Laetril): Krebsschutz*
  • E: Herz- und Immunsystem*

Gekeimtes Braunhirsemehl bzw. braune Wildhirse, welche unter 30° gemahlen ist, gibt es im Rohkost-Versand.

Leseprobe aus: Ein Heilgeschenk der Natur: Hirse

Rohkost-Brot-Rezept bei GermanyGoesRaw

Mais stärkt Nerven und Geist!

Mais ist das Getreide der Indianer. Die wohltuende Wirkung der rohen Kolben übertreffen die der gekochten um ein Vielfaches:

  • das Nervenvitamin Thiamin (B1) sorgt in Verbindung mit Mangan für starke Nerven
  • Pantothensäure (Vit. B5) wirkt vitalisierend und steigert die Konzentrationsfähigkeit
  • als natürliches Beruhigungsmittel hilft es bei Stress und verbessert die Stimmungslage
  • Biotin sorgt für schöne Haut, Haare und kräftigt die Nägel
  • Niazin (Vitamin B3) versorgt die Zellen mit Energie
  • Fölsäure wirkt verjüngend, fördert des Wachstum, gut für’s Blut
  • hohe Konzentration an Eisen, Magnesium, Selen und Zink sorgen für die Blutbildung, das Herz, Immunschutz, starkes Bindegewebe und eine ausgewogene Hormonproduktion

Frische Bio-Maiskolben sind roh ein absoluter Hochgenuss. Nahezu unbegreiflich, warum die frischen weichen Maiskolben für 15 min. gekocht werden. Denn beim Kochen gehen neben wertvollen Vitaminen und Enzymen auch die süßen und intensiven Geschmacksstoffe verloren.

Daher ist es am besten, die frischen Kolben einfach nur aus den Blättern zu schälen, mit nativem nussigen Öl bestreichen, Salz und Pfeffer drauf streuen – fertig!

Erdmandeln – nussig-lecker

  • basisch
  • hoher Eiweißgehalt (40% mehr als Weizen)
  • Magnesium- und Zinklieferant (30% mehr als Vollkorn)

Erdmandeln können über den Online-Shop Regenbogenkreis bezogen werden.

Kamut – die Seele der Erde

Infos folgen in Kürze

Aprikosenkerne

Es soll bereits seit 1950 bekannt sein, dass lt. dem US-Arzt Ernst Theodor Krebs Vitamin B17 (Nitrilen, Amygdalin oder Laetrile genannt) ein natürliches Heilmittel gegen Krebs ist.

Krebs bekämpfen mit Vitamin B 17

Die heilende Kraft der Aprikosenkerne

Es gibt Völker, die von Krebs nur selten betroffen waren, so lange sie sich traditionell ernährten. Die australischen Aborigines, die nordamerikanischen Indianer und die in den arktischen Gebieten lebenden Inuit gehören beispielsweise dazu. Was haben sie alle gemeinsam, das dafür sorgt, dass sie nahezu krebsfrei sind?

Ihre traditionelle Ernährung enthält einen Baustein, der in unserer »zivilisierten« Kost so gut wie nicht mehr vorkommt: Vitamin B17 (auch als Amygladin oder Laetrile bekannt). Dieser Stoff ist z.?B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Pflaumen oder Kirschen sowie vielen anderen Obst- und Gemüsesorten enthalten. Bereits in den 1950er-Jahren entdeckten amerikanische Ärzte, allen voran der Mediziner Dr. Ernst Krebs, dass Krebs »nur« eine Mangelerkrankung ist, die durch das Fehlen dieses wichtigen Bausteins in der modernen Ernährung entsteht.

Leseprobe & Bestellung unter: amazon

Eine Welt ohne Krebs (Inhaltsverzeichnis: nlnv.de/front_content.php?idart=436)

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