Sonnentee

Frühling, Sommer, Herbst und Winter – ein Sonnentee kann zu jeder Jahreszeit zubereitet werden, sofern die Sonne durch die Wolkendecke schaut. Besonders intensiv ist der Sonnentee natürlich zur warmen Jahreszeit.  Aber auch im Winter kann man den Tee mit Licht und Wärme füllen.

Zur Zubereitung können Kräuter ebenso verwendet werden wie Hibiskus, Hagebutte oder andere Früchte- und Kräuterteesorten aus Bioanbau oder Wildsammlung. Die getrockneten Früchte- oder Kräutertees werden nicht mit kochendem Wasser übergossen, sondern lediglich mit warmen Wasser (oder auf Zimmertemperatur) zubereitet – am besten mit frischem Quellwasser.  Anschließend stellt man den Tee eine oder mehrere Stunden in die Sonne, ans Licht oder im Winter auf die Heizung oder leicht erwärmte Herdplatte. Dadurch wird der Tee mit der Kraft und Energie der Sonne und/oder Wärme aufgeladen und verfügt über eine höhere Schwingungsfrequenz.

Diese sogenannten Kaltauszüge sind sehr mild und im Geschmack sehr fein. In der Regel brauchen sie daher nicht gesüsst werden, sondern schmecken pur am Besten. Optional kann für die Süße ein oder zwei Steviablätter hinzugefügt werden, die in Rohkostqualität getrocknet wurden. Rohkost-Stevia-Blätter gibt es z.B. bei Topfruit oder im Rohkost-aStore.

Ein sehr wohlschmeckender und wärmender Rohkosttee kann auch ganz einfach nur aus Ingwer- und Zitronenscheiben hergestellt werden (siehe Bild oben).

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Produkt-Tipp:

Glas-Wasserkocher

hitzebeständig und spülmaschinenfest

Rohkost-TeeFür die Zubereitung von Rohkost-Tee verwende ich gern die Glas-Teekanne von Trendglas.

Die Kanne kann ebenso auf die Herdplatte gestellt werden wie auf die Heizung. Sie ist für alle herkömmlichen Herdarten (Gas, Elektro, Glaskeramik) geeignet.

1,75 Liter

Bestellbar z.B. im Rohkost-aStore (Rubrik: Küchenhelfer)

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Am Anfang war das Licht

Spektakuläre DVD von P. A. Straubinger

Es gibt Menschen, die sich nur von Licht ernähren. Glauben Sie das?

„Es ist eine Bombe. Die ganze Wissenschaft muss neu geschrieben werden, unser ganzes Wissen ist erschüttert.“ Dr. med. Sudhir Shah, Studieninitiator, Sterling Hospital

„Ich glaube, die Physik befindet sich in einer Sackgasse, solange sie geistige Effekte ignoriert.“ Brian Josephson, Physik-Nobelpreisträger

AM ANFANG WAR DAS LICHT beschäftigt sich mit einem Phänomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Handelt es sich hierbei um Scharlatanerie oder um vergessenes Wissen? Wie reagiert die traditionelle Wissenschaft auf das Phänomen? Gibt es Erklärungsansätze für Lichtnahrung und Prana? Basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen „Lichtnahrung“ oder „Breatharianismus“.

„Der Film erschüttert das herrschende wissenschaftliche Denken.“ kino-zeit.de

„Es macht ja keinen Sinn, Dinge, nur weil wir sie nicht verstehen können, zu ignorieren.“ Dr. Rüdiger Dahlke – Fastenarzt.

„Seit mehr als 60 Jahren weder gegessen noch getrunken.“ Mataji Prahlad Jani – Indischer Yogi

„Also 60 Jahre ohne Essen, ohne Energie, das ist schlicht unmöglich … das glaub ich einfach nicht.“ Prof. Dr. Wolfgang Marktl – Ernährungsphysiologe.

Die DVD ist bestellbar bei: amazon

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