David Icke

Wir sind gerade dabei ein gänzlich neues Zeitalter in Erfahrung zu bringen. Wir fangen an, uns an das fantastische Potenzial zu erinnern, das Menschen einst waren, als sich sich bewusst waren, wir wir wirklich sind…

Das Kontrollsystem ist dem Untergang geweiht, weil dieses mit etwas verbunden ist, dass gerade verschwindet.

Dieser Wandel führt uns von einem Gefühl des Getrenntseins hin zu einem „Alles-ist-Eins-Bewusstsein. Wir sind alle Ausdruck desselben einen Bewusstseins, in dem Wörter wie Massismus geradezu lächerlich werden.

Im „Alles-ist-Eins-Bewusstsein“ brauchen wir die Gesetze des vergangenen Zeitalters nicht mehr. Wir brauchen keine Umweltrichtlinien, sobald wir innerlich wissen, dass der Planet und wir EINS sind. Die Idee, dass jemand in einer Welt des Überflusses hungert, kannst du dir in der neuen Zeit, in die wir uns hineinbegeben, nicht einmal mehr vorstellen. Aus dieser Mentalität bewegen wir uns hinaus.

Wir befinden uns gerade auf der Spitze des Wandels. Das ist ein sehr interessanter Ort, an dem wir uns gerade befinden. Wir verbinden uns mehr und mehr mit dem, was wir wirklich sind.

Wir steigen aus dem Abgrund auf um zu sein, wer wir wirklich sind.

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Der Schatten im Wandel hin zur menschlichen Schöpferkraft

Irgendwann beginnt für jeden die Zeit, in der man seinen Schatten erkennt, was einen mehr als nur erschauert… wie die Ratten, die sich über Aas hermachen. Das besondere an Aasfressern ist jedoch, dass sie verwesendes Fleisch, also das, was bereits gestorben ist und stinkend verwest, transformieren. Ratten und Schatten zeigen einen Wandel an.

Der Schatten kommt mit solch einer durchgreifenden Kraft, dass es dem Träger des Schattens so erscheint, als gäbe es kein Bedauern für ihn, weder hier noch dort. Weglaufen und Fluchen bringt auch nichts, ob man will oder nicht, das Neue kommt mit aller Macht ins Leben. Dem Neuen ist es egal, ob es dem, der erkennt, recht ist, es kehrt ein mit großen Wogen und schlägt große Wellen. Und da erschauert es den Erkennenden noch mehr, da er das, was er bisher als „normal“ bezeichnet hat, als Aas und alt erkennt. Alles Alte, an dem er oder sie so lange festgehalten hat, wird einfach so niedergeschlagen. Das Neue sagt sich von allem los, auch wenn dieses wie Gold glänzt. Denn in Wirklichkeit ist das meiste, was wie Gold glänzt, nur Lug und Betrug, an dem Mann/Frau sich irrtümlicherweise festgehalten und geschunden hat.

Das Ganze legt dem Erkennenden eine gewaltige Bürde auf, denn dieser soll die alte Würde wiedererlangen und das wahre Gold und Licht erkennen… schlimmer noch, der Erkennende soll das alte Unliebsame, das bereits gestorben ist, transformieren und erneuert ins L(i)eben bringen… in die Schöpfung bringen. Noch ist der Blick versperrt und nicht alles erkennbar, was das Unheil nährt, aber Neues findet bereits seinen Platz und erschafft einen Schatz. Dieser Schatz entsteht aus der Erschaffung, der Schöpfung und dem Gelingen. Der Schatz ist die Schöpfung selbst.

Wenn du es noch nicht erkennst, halte inne, halte Muße. In der Mußestunde wird sich alles ganz sichtbar und klar offenbaren. Darum sei ganz bei dir, im Wahren / Wahrhaftigem, das in aller Reinheit in dir schlummert. Zuerst wird es dir so vorkommen, als ob du diesem Reinen hinterherhangeln musst, aber schon wirst du auf deinen Füßen landen, stehen und gehen, in der Wahrheit stranden, sehen und verstehen. Das ist der Moment, in dem du erkennst, dass in jedem noch so kleinen Sandkorn ein unschätzbarer Wert liegt und dass es nun an der Zeit ist, jeden Korn, jede Zelle, jeden Samen aus seinem Leid zu erlösen und die Wunden zu löschen.

 

Auf der Erde gibt es viele Naturkräfte, die uns helfen, in die Schöpferkraft der göttlichen Liebe zu gelangen. Viele Filme haben bereits über diese Schöpferkraft berichtet, wie „The Secret“ oder „Bestellungen beim Universum“. Um sich mit der Quelle aller Schöpfungen zu verbinden ist es sehr hilfreich, in die Natur zu gehen, in Wälder, auf Kräuterwiesen und weiten Blumenfeldern. Dort offenbaren sich viele Geheimnisse dieser Welt.

Auch im Bereich der unbehandelten lebendigen Edelsteine gibt es viele Möglichkeiten, um mit den verschiedenen Kräften des eigenen Seins in Verbindung zu treten. Eines der Steine, der am tiefsten mit der göttlichen Schöpferkraft verbunden ist, ist der Rubin.

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