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Göttlicher Pilz der Unsterblichkeit

Der Reishi Pilz, auch Ling-Zhi-Pilz genannt, ist einer der größten Vitalpilze, die die Menschheit kennt. Sein deutscher Name lautet „Glänzender Lackporling“. Er wird auch „Pilz der Unsterblichkeit“ genannt. Die heilkräftigende Wirkung wird durch wissenschaftliche Forschungen bestätigt. Es wurde u.a. eine krebshemmende, herzstärkende und leberschützende Wirkung festgestellt. Zudem wirkt der Heilpilz harmonisierend auf den gesamten Organismus. Ihm wird sogar eine psychische und spirituelle Wirkung nachgesagt, indem der „heilige Pilz“ den Menschen auf eine höhere Bewusstseinsebene vorbereitet.

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Bittersalz ist fast jedem bekannt und wird oft zur kurzfristigen Einnahme bei Magenproblemen oder auch zum Einleiten von Fastenkuren empfohlen. Dabei hat das sogenannte Magnesuimsulfat eine ganze Reihe von bedenklichen Nebenwirkungen, angefangen bei Atembeschwerden, Bauchkrämpfe, Blähungen, Darmträgheit, Herzrhythmusstörungen, Müdigkeit, Muskelschwäche, Erweiterung der Blutgefäße, Lähmungen, Erbrechen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Hitzewallungen und Schwitzen, Störungen des Wasser-Elektrolyt-Haushalts, Kaliumverlust bis hin zu schweren Leber- und Nierenschäden.

Alternative MSM – Organischer Schwefel

Ein sehr viel besseres und natürliches Mittel ist MSM-Schwefelpulver, das völlig nebenwirkungsfrei ist. Organischer Schwefel kommt ganz natürlich in der Natur vor. Ausführliche Informationen sind in dem Artikel „MSM-Schwefel“ (anklicken) zu finden.

Einnahmeempfehlung

Zur Vorbeugung und Langzeitanwendung einfach jeden Morgen 1 TL MSM-Schwefelpulver in einem halben Glas Wasser einrühren und auf nüchternem Magen trinken. Bei akuten Magen- und Darmproblemen, Kopfschmerzen oder ähnlichem kann die Dosierung entsprechend höher angepasst werden. Ich persönlich mache das bei mir immer individuell nach meinem eigenen Körpergefühl, da MSM ein ganz natürliches gutes Nahrungsergänzungsmittel ist. Bei Unsicherheiten einfach mit einem Rohkost-Ernährungscoach/-Heilpraktiker oder Rohkost-Arzt beraten.

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